Twilight Princess - Transportmöglichkeiten
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Epona ist dein treues Pferd. Du kannst sie rufen, wann immer du willst. Mit ihr kannst du praktisch überall hinreiten. Auch im Spielverlauf bist du viele Male auf sie angewiesen, so dass sie schon ein sehr wichtiger Bestandteil der Legende geworden ist.
Mit ihr kannst du auch wilde Kämpfe bestreiten, welche auf den Ebenen Hyrules stattfinden. Zücke einfach dein Schwert, solange du auf ihr reitest und schon hast du die Möglichkeit Gegner vom Pferd aus zu bekämpfen.
Epona bringt dich als einziges Transportmittel über hohe Zäune und Tore.
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Im Verlauf des Spiels, triffst du immer wieder auf Schattenläufer, welche direkt über die Warpportale von der Schattenwelt kommen. Sobald du sie in einem Streich besiegt hast, wird das rote Portal neu formiert und es entsteht ein grünes Portal. Nun kannst du es jeder Zeit als Abkürzung benutzen und dich innert Sekunden über weite Strecken teleportieren.
Hast du jedoch noch den Splitter in dir, so kannst du die Portale nur in Wolfsform benutzen. Du verfügst erst über die Portale, wenn du das Master-Schwert erhalten hast.
Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass Midna über die Portale immens grosse Gegenstände, wie Brücken oder Meteoriten an andere Stellen teleportieren kann. Natürlich muss an diesem Ort auch ein Portal vorhanden sein.
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Als letztes Gebiet in den Schatten, ist Ranelle nicht wirklich einfach zu bewältigen. Doch zu Beginn der Käfersuche erhälst du Unterstützung von einer riesigen Bestie. Es ist recht merkwürdig, dass es erst noch ein eigentlicher Gegner ist. Doch sobald ihn Midna gezähmt hat, stellt er keine wirkliche Gefahr mehr dar.
Er bringt dich zwar zur Zora-Quelle und hilft dir bei der Käfersuche, doch wirklich über weite Ebenen lässt er sich nicht fliegen. Sein einziges Fluggebiet ist und bleibt der Zora-Fluss.
Er wird dir später auch beim Spiel mit den Fruchtballons behilflich sein.
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Die Bulbos sind ein Phänomen für sich. Hat man erstmal die Gegner vom Rücken des Tieres geholt, sind sie frei verfügbar und lassen sich von jedem steuern. Sie sind also nicht von Natur aus bösartig, sondern werden von ihren "Herrchen" zur Bösartigkeit gezwungen.
Hast du dir einen Bulbo ergattern können, so gib Acht. Denn so ein grosses Tier ist wirklich nicht leicht zu navigieren. Im normalen Laufschritt ist es ja ganz einfach, doch hat man ihn zum Springen gebracht, rast er wild herum und die Wegweisung erfolgt mit Sekunden Verspätung. Was ihm in den Weg kommt, wird aus dem Weg geräumt, seien es andere Tiere seiner Gattung oder ganz einfach Holzgerüste. Doch ist eine Materie zu stark, so fällt das Tier nach dem Aufprall einfach zu Boden und steht erst nach einer Weile wieder auf den Beinen.
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